Fußball und Glaube – com-unio
     Lediglich mit dem Essen aufhören heißt noch nicht fasten (Mahatma Gandhi)

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Nächste Termine 

Offenes Treffen,
Sonntag um 19:00 Uhr:

22. Februar 2026
22. März 2026
26. April 2026

23. Mai 2026
Königin der Apostel


Treffen zur Fastenzeit
Zeit für Gott - Zeit für mich
Donnerstag, 26. Februar, 12. März und 26. März
jeweils um 19:00 Uhr


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Bibliolog 2026:

14. März
11. April
09. Mai
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12. September
24. Oktober
24. November
19. Dezember 2026!

Hier geht es zum Teilnahme-Link und den Instruktionen

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Das Programm des Hauses St. Ulrich in Hochaltingen

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Tausende von Fußballfans aus vielen Ländern Europas sind derzeit Gast in Deutschland, um schöne Spiele zu sehen und ihre Nationalmannschaft zu unterstützen. Es wird angefeuert und gefeiert, da tut auch der stärkste Regen und Sturm der Stimmung keinen Abbruch. Die Fußballbegeisterung ist nicht nur in Deutschland sehr groß. Einzelne Fußballspieler werden von fanatischen Fans wie Heilige verehrt, denkt man an Diego Maradona,- die "Hand Gottes", wie er genannt wurde. Von "Fußballgöttern" liest und hört man oft in den Medien.

Abgesehen von diesen "Lichtgestalten" beobachtet man auch Fußballspieler, die sich vor dem Spiel bekreuzigen oder Fans, die vor einem Elfmeter die Hände falten. Welchen Platz hat die Religion beim Fußball? Bei einem Besuch von Domradio.de fand ich den Artikel „Wo der Fußballgott zu finden ist“. Dort wird von Fußballstädten berichtet, die im Stadionbereich, zwischen Umkleidekabinen und Spielertunnel, eine Kapelle eingerichtet haben; wo im Vorfeld eines Spieles gemeinsam, auch mit Fans der gegnerischen Mannschaft, Gottesdienst gefeiert wird. Diese Kapellen sind auch offen für Besuchergruppen, Taufen, Trauungen und Trauerfeiern. In Hamburg können sich Fans auf dem Hauptfriedhof, der unmittelbar in der Nähe des Volksparkstadions liegt, beerdigen lassen und dabei zwischen den Ruhestätten „Einzelspieler“, „Doppelpass“ und „Team“ wählen. Auch in Köln wird zu Beginn der Fußballsaison ein ökumenischer Gottesdienst im Dom gefeiert, wobei dann auch die Vereinshymne gesungen wird.

Weiter werden in dem Artikel unterschiedliche Bundesliga-Hochburgen aufgezählt, wo sich christliche Fangemeinschaften gegründet haben. Angefangen hatte das 2005 in Hamburg. Diese Fanclubs wollen positive Zeichen in den Stadien setzen: Fußball ohne Vandalismus und Gewalt, ohne Rassismus, Alkoholmissbrauch und andere Süchte, sondern mit gegenseitigem Respekt. Diese Fanclubs unterstützen Menschen auch bei Herausforderungen wie Arbeitslosigkeit, Wohnungssuche oder Umzügen.„fußball-beGEISTert“ - so lautet das Motto der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland zur diesjährigen Fußball-EM. Auch hier wollen sich Christen für Fairness stark machen und für ein geeintes Europa mit gegenseitigem Respekt eintreten. Kirche an diesen Orten können eine große Chance bieten! Die Kirche muss auf den Menschen zugehen. Ort von Kirche muss mitten im Alltag des Menschen sein.

Auch Vinzenz Pallotti ist hinausgegangen in die Straßen von Rom, um dort den Menschen in ihrer Welt zu begegnen. In ihrem Alltag und mit ihren Nöten und Freuden. Wer weiß, vielleicht wäre er auch ins Stadion zu einem Fußballspiel gegangen ...

Claudia Schäfer

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