Geburtstag einer Idee: Apostolat aller – com-unio

Unsere Weise Unio zu sein

     Möge der beste Tag deiner Vergangenheit der schlimmste Tag deiner Zukunft sein (Irischer Segen)

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Nächste Termine 

Offenes Treffen,
Sonntag um 19:00 Uhr:

11. Januar 2026
Epiphanie

22. Januar 2026
Pallotti-Tag

22. Februar 2026
22. März 2026
26. April 2026

23. Mai 2026
Königin der Apostel


Treffen zur Fastenzeit
Zeit für Gott - Zeit für mich
Donnerstag, 26. Februar, 12. März und 26. März
jeweils um 19:00 Uhr


Unser Flyer - bitte gern Teilen!

Bibliolog 2026:

10. Januar
07. Februar
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24. Oktober
24. November
19. Dezember 2026!

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Das Programm des Hauses St. Ulrich in Hochaltingen

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Brigitte 8

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Heute erinnern wir uns an einen inneren Moment von Vinzenz Pallotti, der auch nach außen sehr wirksam wurde. Jene Erkenntnis des späteren Heiligen, dass Apostolat nicht das Vorrecht oder die Aufgabe nur weniger, sondern die Berufung aller Getauften ist. Was damals als geistlicher Impuls in ihm begann, wurde zu einer internationalen Bewegung, die bis heute trägt – leise, oft unspektakulär und unbeachtet, aber tief wirksam.

Der Jahrestag lädt ein, diese ursprüngliche Intuition neu zu hören: dass Kirche dort lebendig ist, wo Menschen sich ihrer Verantwortung für den Glauben bewusst werden und sie ihrem persönlichen Alltag leben. Nicht durch Macht, nicht durch Lautstärke, sondern durch Liebe, Verbundenheit und das gemeinsame Zeugnis. Pallottis Vision war radikal in ihrer Einfachheit:

Jeder Mensch kann – und soll – Apostel sein; genau dort, wo er steht

Im Nachsinnen zeigt sich auch die bleibende Aktualität dieser Inspiration. In einer Zeit der Ermüdung kirchlicher Strukturen und des Vertrauensverlustes gewinnt der Gedanke des gemeinsamen Apostolates neue Schärfe. Er fordert heraus, Verantwortung nicht abzugeben, sondern anzunehmen; Glauben nicht zu verwalten, sondern zu leben; Einheit nicht zu fordern, sondern zu stiften.

So ist dieser Tag weniger ein historisches Gedenken als eine geistliche Anfrage an uns selbst: Wo bin ich gerufen, apostolisch zu handeln – nicht aus Pflicht, sondern aus innerer Sendung? Wo kann ich, in Pallottis Sinn, Brücke sein zwischen Gott und Mensch, zwischen Kirche und Welt?

Der heutige Jahrestag lädt ein, diese Frage nicht schnell zu beantworten, sondern sie innerlich zu bewegen – im Vertrauen darauf, dass auch aus stillen Inspirationen viel erwachsen kann.

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