November – com-unio

Unsere Weise Unio zu sein

     Möge Euch das Licht der Adventskerzen auf die Ankunft des Herrn vorbereiten und Euer Herz mit der Hoffnung auf Seine Geburt erfüllen.

* * *AKTUELL* * *

Wir wünschen einen besinnlichen, schönen Advent mit unserem Advents-Kalender

Adventskalender 2024

Nächste Termine 

Offenes Treffen,
Sonntag um 19:00 Uhr:

30. November 2025
Bibliolog mit Veronika Rademacher UAC - eine kurze Einführung die Methode und praktische Vorstellung anhand eines Bibeltextes

14. Dezember 2025
Adventliches Zusammensein


Frühschicht im Advent
19. Dezember, 6:30 - 7:00 Uhr


Unser Flyer - bitte gern Teilen!

Bibliolog 2025:

29. November
13. Dezember

... und hier die geplanten Termine 2026:

10. Januar
07. Februar
14. März
11. April
09. Mai
13. Juni
18. Juli
08. August
12. September
24. Oktober
24. November
19. Dezember 2026!

Hier geht es zum Teilnahme-Link und den Instruktionen

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Heiliges Jahr

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"Pilger der Hoffnung"

November – Dunkelheit und Licht

Der November hat für mich einen ganz eigenen Klang. Er ist stiller als andere Monate, gedämpft und irgendwie ernst. Draußen liegt oft Nebel über der Stadt, die Tage werden kürzer, und die Sonne lässt sich nur selten blicken. Die Natur zieht sich – mit all ihren letzten bunten Farben – langsam zurück. Es ist, als würde die Welt zur Ruhe kommen. Gleichzeitig erinnert uns der November an vieles, was schwer ist: Allerheiligen, Allerseelen und Totensonntag führen uns die Vergänglichkeit des Lebens vor Augen. Wir denken an Menschen, die wir vermissen. Auch der Buß- und Bettag lädt ein, innezuhalten, auf mein Leben zu schauen und ehrlich zu fragen: Wo stehe ich?

Mitten im Dunkel – ein Licht

Und doch – mitten in all dem Dunkel liegt auch eine Verheißung. „Ich bin bei euch, alle Tage.“ Gott lässt uns nicht allein, auch nicht in den finsteren Zeiten unseres Lebens. Sein Licht bleibt – manchmal nur schwach, wie eine kleine Flamme im Nebel. Kein Schatten ist so dicht, dass er dieses Licht auslöschen könnte. Dieser Glaube an das Licht, das uns durch alle Dunkelheit hindurchführt, wird in der Bibel immer wieder betont. Auch wenn die Welt sich in ihren trübsten Momenten zeigt, erinnert uns Gottes Wort daran, dass sein Licht niemals verlöschen kann:

„Gott ist Licht. In ihm gibt es keine Finsternis.“
(1. Johannes 1,5)

„Herr, mein Gott, wie groß du bist! In Hoheit und Pracht bist du gekleidet, in Licht gehüllt wie in einen Mantel.“
(Psalm 104,1–2)

„Alles, was Gott uns gibt, ist gut und vollkommen. Er, der Vater des Lichts, ändert sich nicht; niemals wechseln bei ihm Licht und Finsternis.“
(Jakobus 1,17)

„Der HERR ist mein Licht, er befreit mich und hilft mir; darum habe ich keine Angst.“
(Psalm 27,1)

„Dein Wort ist eine Leuchte für mein Leben, es gibt mir Licht für jeden nächsten Schritt.“
(Psalm 119,105)

„In Zukunft brauchst du nicht mehr die Sonne als Licht für den Tag noch den Mond als Licht für die Nacht; denn ich, der HERR, dein Gott, werde für immer dein Licht sein.“
(Jesaja 60,19–20)

„Wenn ich auch in Finsternis sitze, so ist doch der Herr mein Licht.“
(Micha 7,8)

„In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.“
(Johannes 1,4–5)

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“
(Johannes 8,12)

„Ich bin als Licht gekommen, um in dieser dunklen Welt zu leuchten, damit alle, die an mich glauben, nicht im Dunkel bleiben.“
(Johannes 12,46)

„Ihr seid das Licht der Welt. Lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.“
(Matthäus 5,14–16)

„Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts – die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.“
(Epheser 5,8–9)

„Denn so wie Gott einmal befahl: ›Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen!‹, so hat sein Licht auch unsere Herzen erhellt. Jetzt erkennen wir klar, dass uns in Jesus Christus Gottes Herrlichkeit entgegenstrahlt.“
(2. Korinther 4,6)

„Die Stadt braucht als Lichtquelle weder Sonne noch Mond, denn in ihr leuchtet die Herrlichkeit Gottes, und ihr Licht ist das Lamm.“
(Offenbarung 21,23)

„Dort wird es keine Nacht geben, und man braucht weder Lampen noch das Licht der Sonne. Denn Gott, der Herr, wird ihr Licht sein, und sie werden immer und ewig mit ihm herrschen.“
(Offenbarung 22,5)

In all diesen Worten können wir Trost und Hoffnung finden: Gott ist das Licht, das uns führt, auch in der Dunkelheit. Er ist der feste Anker, der uns in allen Zeiten begleitet. So dürfen wir – nicht nur im November, in all seiner Stille und Dunkelheit – auf das Licht Gottes vertrauen, das niemals verlöscht.

Ein Gebet um Gottes Licht in unserem Leben

Gott,
du siehst uns, so wie wir sind – müde, suchend, dankbar, zweifelnd.
Du siehst, wo unser Leben dunkel geworden ist:
wo Sorgen uns den Blick trüben,
wo Trauer in unseren Herzen wohnt,
wo Schuld und Vergebung miteinander ringen.

Danke, dass du das Licht bist, das nicht verlischt.
Danke, dass du unsere Dunkelheit kennst und sie nicht meidest.

Leuchte in unsere Herzen, Herr,
damit wir den Mut nicht verlieren.
Leuchte in unsere Häuser,
dass dort Liebe, Geduld und Frieden wachsen.
Leuchte in diese Welt,
die so viel Dunkelheit kennt – Krieg, Leid, Ungerechtigkeit, Einsamkeit.

Schenke Licht, wo Menschen verzweifeln.
Schenke Trost, wo Tränen fließen.
Schenke Hoffnung, wo Zukunft zerbricht.

Und wenn unser eigenes Licht schwach wird,
erinnere uns daran, dass du uns trägst –
dass dein Licht in uns weiterbrennt, auch wenn wir es kaum noch sehen.

Gott, Licht der Welt,
bleibe bei uns – jetzt und alle Tage unseres Lebens.

Segen für die dunklen Tage

Gott segne dich in den dunklen Tagen.
Er schenke dir Augen, die das Licht sehen – auch dann, wenn es nur klein scheint.

Er segne dich mit seinem Frieden,
dass du ruhig wirst und Vertrauen findest.

Er segne dich mit seiner Wärme,
damit du sie weitergeben kannst an die, die frieren – äußerlich oder innerlich.

Er segne dich mit seiner Nähe,
damit du spürst, dass du nicht allein bist.

So segne dich und alle Menschen, die dir am Herzen liegen,
Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Amen

Claudia Schäfer

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