Gemeinschaft, die trägt – was heißt das für uns? – com-unio
     Gott spielt bei mir keine Rolle. Er ist der Regisseur. (Maria Luise Prean-Bruni)

* * *AKTUELL* * *

Nächste Termine 

Offenes Treffen,
Sonntag um 19:00 Uhr:

22. Februar 2026
22. März 2026
26. April 2026

23. Mai 2026
Königin der Apostel


Treffen zur Fastenzeit
Zeit für Gott - Zeit für mich
Donnerstag, 26. Februar, 12. März und 26. März
jeweils um 19:00 Uhr


Unser Flyer - bitte gern Teilen!

Bibliolog 2026:

14. März
11. April
09. Mai
13. Juni
18. Juli
08. August
12. September
24. Oktober
24. November
19. Dezember 2026!

Hier geht es zum Teilnahme-Link und den Instruktionen

 ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞

Logo Frauenstelle

 ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞

Das Programm des Hauses St. Ulrich in Hochaltingen

∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞

Newsletter bestellen

Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung

com unio Gebet2

Unser Treffen im August beschäftigte sich mit der Frage nach dem Erlebnis einer Gemeinschaft, die trägt. Was bedeutet dies für jede(n) ganz persönlich, und was ist dabei individuell wichtig? Dem Thema näherten wir uns von verschiedenen Seiten. Am Beginn stand ein Bibelwort:

„Jeder soll dem anderen helfen, seine Last zu tragen.
Auf diese Weise erfüllt ihr das Gesetz, 
das Christus uns gegeben hat.“
 
(Galater 6,2)

Wie kann das aussehen - die Last eines anderen zu tragen? Denn sicher kann man das auch wörtlich nehmen, verfehlt damit aber wohl den Kern der Aufforderung von Paulus an die Galater.

Denn die Lasten anderer zu tragen bedeutet zunächst, aktiv zuzuhören und sich in die Notlagen der Mitmenschen hineinzuversetzen. Keine schnellen Lösungen aus dem Hut zu zaubern, sondern sich zu interessieren und angesprochen zu fühlen. Solche Unterstützung bringt Erleichterung und zeigt echte Nächstenliebe. Umgekehrt dürfen und sollen wir anderen die Gelegenheit geben, das Gleiche für uns zu tun. Indem wir versuchen, unsere eigenen Sorgen zu teilen und nicht vor den Menschen um uns herum zu verstecken. Indem wir uns öffnen und Hilfe annehmen. So entsteht Raum für Gemeinschaft, und die Verbindung zu anderen wird gestärkt.

Sehr viel kam uns spontan in den Sinn zu der Frage, was ist und soll unsere Gemeinschaft für uns sein:

Gemeinschafts Wolke 2

Mit persönlichen Beispielen, wie und wo wir die Erfahrungen machen durften, getragen zu sein, wurde das Thema konkreter. In wechselseitigen Fürbitten wurde es persönlich. Der Segen zum Abschied fasste es noch einmal bündig zusammen:

Der Herr segne und und behüte uns.
Er schenke uns Menschen, die uns tragen,
wenn unsere eigenen Kräfte nicht reichen.

Er mache uns selbst zu Menschen,

die andere stützen, ermutigen und begleiten.

Sein Geist ist unter uns –

als Kraft, die uns miteinander verbindet
und als Liebe, die uns weiterträgt.
Amen

Gemeinschaft

 

 

 

 

    

 

 

Sorry, this website uses features that your browser doesn’t support. Upgrade to a newer version of Firefox, Chrome, Safari, or Edge and you’ll be all set.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.