Hoffnung – com-unio
     Lediglich mit dem Essen aufhören heißt noch nicht fasten (Mahatma Gandhi)

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Offenes Treffen,
Sonntag um 19:00 Uhr:

22. Februar 2026
22. März 2026
26. April 2026

23. Mai 2026
Königin der Apostel


Treffen zur Fastenzeit
Zeit für Gott - Zeit für mich
Donnerstag, 26. Februar, 12. März und 26. März
jeweils um 19:00 Uhr


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Bibliolog 2026:

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Der Advent ist die Zeit der Hoffnung. Hoffen auf das Kommen des Herrn, das Licht der Welt, den Friedensfürst. In einem Lied aus dem Gotteslob heißt es: "Hoffen wider alle Hoffnung, glauben, dass es dennoch weitergeht. Lieben, wo es beinah nicht mehr möglich, damit die Welt auch morgen noch besteht."
(T+M Heinz Martin Lonquich GL 849, Bistum Trier)

Wie bewahren wir diese Hoffnung, dass es dennoch weitergeht, mitten in einer Welt voll Elend, Leid, Hunger, Katastrophen, Armut, Angst? Advent bedeutet auch in den dunkelsten Stunden zu hoffen. Die Bibel ist reich an Zeugnissen von Menschen, die in ihrer tiefsten Not all ihre Hoffnung auf Gott setzen. So heißt es z.B. in den Psalmen: 
Worauf kann ich da noch hoffen? Herr, du allein bist meine Hoffnung! (Ps 39,8-Hfa),
Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; er allein gibt mir Hoffnung. (Ps 62,6-Hfa),
Bei dir bin ich geborgen wie unter einem schützenden Schild, auf deine Zusagen setze ich meine Hoffnung.(Ps 119, 114-Hfa)

Hoffnung, eine zuversichtliche innere Ausrichtung oder wie es Anne Frank beschrieb: "Wo Hoffnung ist, da ist Leben. Es erfüllt uns mit neuem Mut und macht uns wieder stark". Die Kirche feiert heute, am 3. Adventssonntag Gaudete! - Freuet euch! („Freut euch im Herrn zu jeder Zeit“, Phil 4,4). Der Kommunionvers in der Messfeier an diesem Tag deutet Jes 35,4 auf Christus hin, der im eucharistischen Brot gegenwärtig ist: „Sagt den Verzagten: Habt Mut! Seht, hier ist euer Gott! Er selbst wird kommen und euch retten“ (Messbuch, S. 18). Diese Verheißung gibt Hoffnung, auch in Zeiten großer Herausforderungen.

Der Apostel Paulus ruft auch uns heute auf: Seid fröhlich als Menschen der Hoffnung, bleibt standhaft in aller Bedrängnis, lasst nicht nach im Gebet (Röm 12,12). Denn ein Lobpreis seiner Herrlichkeit sollen wir sein – wir alle, die wir durch Christus von Hoffnung erfüllt sind! (Eph 1,12). Stärken wir uns gemeinsam in der Hoffnung und bringen wir mit unserem Zeugnis von Gottes Treue und Liebe Licht in diese dunkle Welt.

Das Lied "Hoffen wider alle Hoffnung" hat noch drei weitere Strophen: Fühlen, wo Gefühle sterben, Licht sehn da, wo alles dunkel scheint. Handeln anstatt tatenlos zu trauern, trösten auch den, der ohne Tränen weint. Wach sein, Zeichen klar erkennen, helfen trotz der eignen großen Not. Aufstehn gegen Unrecht, Mord und Lüge, nicht einfach schweigen, wo die Welt bedroht. Trauen dem, der uns gesagt hat: "Seht doch, ich bin bei euch alle Zeit". Mit uns ist er auch in unserm Suchen, bis wir ihn schaun im Licht der Ewigkeit (https://youtu.be/JyFEBokHpl8?feature=shared).

Claudia Schäfer

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