Ideen & Anliegen – com-unio

Unsere Weise Unio zu sein

     Möge Euch das Licht der Adventskerzen auf die Ankunft des Herrn vorbereiten und Euer Herz mit der Hoffnung auf Seine Geburt erfüllen.

* * *AKTUELL* * *

Wir wünschen einen besinnlichen, schönen Advent mit unserem Advents-Kalender

Adventskalender 2024

Nächste Termine 

Offenes Treffen,
Sonntag um 19:00 Uhr:

30. November 2025
Bibliolog mit Veronika Rademacher UAC - eine kurze Einführung die Methode und praktische Vorstellung anhand eines Bibeltextes

14. Dezember 2025
Adventliches Zusammensein


Frühschicht im Advent
19. Dezember, 6:30 - 7:00 Uhr


Unser Flyer - bitte gern Teilen!

Bibliolog 2025:

29. November
13. Dezember

... und hier die geplanten Termine 2026:

10. Januar
07. Februar
14. März
11. April
09. Mai
13. Juni
18. Juli
08. August
12. September
24. Oktober
24. November
19. Dezember 2026!

Hier geht es zum Teilnahme-Link und den Instruktionen

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Logo Frauenstelle

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Das Programm des Hauses St. Ulrich in Hochaltingen

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Heiliges Jahr

HeiligesJahrEichstaett

"Pilger der Hoffnung"

Vinzenz Pallotti starb im Jahr 1850. Seine Ideen und Entwürfe von Kirche dürfen jedoch auch und gerade heute als modern bezeichnet werden; in aller biblischen Ursprünglichkeit, doch gleichzeitig ihrer Zeit weit voraus. Dies wird beispielhaft deutlich, wenn man sich seine Vorstellungen zum Verhältnis von Priestern und Laien betrachtet, seinen Begriff von Gemeinschaft und seine Haltung zur Mission.


Für Pallotti waren Laien keine passiven Gemeindemitglieder, sondern aktive Teilnehmer am Apostolat. So spielten für ihn Laien und Priester auch eine gleichermaßen wichtige Rolle in der Kirche, um die Kirche zu erneuern und das Reich Gottes auf Erden aufzubauen. Er betonte, dass alle Gläubigen, unabhängig von ihrem Stand im Leben, zur Heiligung berufen sind und fordert sie auf, ihren Glauben zu leben und ihre Talente und Fähigkeiten für das Wohl der Kirche und der Welt einzusetzen. Vinzenz Pallotti  betonte auch die Bedeutung der Bildung und Schulung von Laien, um ihnen dabei zu helfen, ihre Berufung und ihr Potenzial zu entfalten. 

Pallotti gründete die Vereinigung des Katholischen Apostolats, für ein allumfassendes, allgemeines Apostolat. Er wollte alle Menschen, alle Nationen, jedes Alter, jeden Beruf, Arme und Reiche, Gesunde und Kranke, Laien und Priester zusammenbringen.

„Jeder wird das Verdienst des Apostolates erwerben, wenn er mit seinen Talenten, seinen Beziehungen, seinem Beruf, seinen Worten, seinem Besitz und seinen irdischen Gütern- und wenn er in Ermangelung anderer Mittel wenigstens mit seinen frommen Gebeten für die Verbreitung des Glaubens an Jesus Christus in der ganzen Welt soviel tut als er vermag.“
(Vinzenz Pallotti)


 Für Vinzenz Pallotti war die Gemeinschaft ein zentrales Element seiner Spiritualität. Er betonte die Bedeutung von Gemeinschaft als Ort der Nächstenliebe, Solidarität und des gemeinsamen Gebets. Pallotti glaubte, dass die christliche Gemeinschaft eine starke Quelle der Stärkung und des Trostes sein kann und dass jeder Einzelne in der Gemeinschaft dazu beitragen sollte, das Leben aller anderen Mitglieder zu bereichern.

Pallotti sah die Gemeinschaft als einen Ort der Zusammenarbeit, wo die Gaben und Talente der einzelnen Mitglieder zusammengeführt werden können, um gemeinsam ein größeres Ziel zu erreichen. Er ermutigte seine Gläubigen, sich aktiv an der Gestaltung und Entwicklung ihrer Gemeinschaft zu beteiligen und dabei die Bedürfnisse und Anliegen der anderen Mitglieder zu berücksichtigen.

Für Pallotti war die Gemeinschaft nicht nur auf die Kirchengemeinde beschränkt, sondern umfasste auch die gesamte Welt. Er betonte, dass alle Menschen in einer göttlichen Ordnung miteinander verbunden sind und dass die christliche Gemeinschaft dazu aufgerufen ist, sich für die Einheit und Solidarität aller Menschen einzusetzen.

„Das Gute, das vereinzelt getan wird, ist für gewöhnlich spärlich, unsicher und von kurzer Dauer, und selbst die hochherzigsten  Bemühungen einzelner führen zu nichts Großem, … wenn sie nicht vereint und auf ein gemeinsames Ziel hingeordnet sind.“
(Vinzenz Pallotti)


Pallotti war der Überzeugung, dass es die Aufgabe jedes Christen ist, das Evangelium in die Welt zu tragen und den Glauben zu verkünden. Er gründete zahlreiche Missionsgesellschaften und betonte immer wieder die Bedeutung einer missionarischen Kirche, die aktiv auf die Bedürfnisse der Menschen eingeht.

Wenn es wahr ist, dass Gott die Liebe ist, dann gibt es keinen anderen Weg, um ihn, den unsichtbaren Gott, sichtbar zu machen, als durch lebendige Taten der Liebe!
(Vinzenz Pallotti)

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