Unendlichkeit bei Pallotti - Seite 4 – com-unio

Unsere Weise Unio zu sein

     Möge Euch das Licht der Adventskerzen auf die Ankunft des Herrn vorbereiten und Euer Herz mit der Hoffnung auf Seine Geburt erfüllen.

* * *AKTUELL* * *

Wir wünschen einen besinnlichen, schönen Advent mit unserem Advents-Kalender

Adventskalender 2024

Nächste Termine 

Offenes Treffen,
Sonntag um 19:00 Uhr:

30. November 2025
Bibliolog mit Veronika Rademacher UAC - eine kurze Einführung die Methode und praktische Vorstellung anhand eines Bibeltextes

14. Dezember 2025
Adventliches Zusammensein


Frühschicht im Advent
19. Dezember, 6:30 - 7:00 Uhr


Unser Flyer - bitte gern Teilen!

Bibliolog 2025:

29. November
13. Dezember

... und hier die geplanten Termine 2026:

10. Januar
07. Februar
14. März
11. April
09. Mai
13. Juni
18. Juli
08. August
12. September
24. Oktober
24. November
19. Dezember 2026!

Hier geht es zum Teilnahme-Link und den Instruktionen

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Logo Frauenstelle

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Das Programm des Hauses St. Ulrich in Hochaltingen

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Heiliges Jahr

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"Pilger der Hoffnung"

Vinzenz Pallotti glaubte an einen unendlichen und damit ungreifbaren Gott, der niemanden braucht, aber aus unendlicher Liebe die Welt und die Menschen erschaffen hat. Für ihn war die Unendlichkeit Gottes das Wesen der göttlichen Natur und somit auch die Quelle aller Vollkommenheit und Herrlichkeit. Pallotti betonte, dass die Unendlichkeit Gottes nicht nur eine abstrakte theologische Idee ist, sondern dass sie auch in der Schöpfung und in jedem menschlichen Wesen erfahrbar ist. Pallotti war davon überzeugt, dass jeder Mensch eine unendliche Seele hat, die von Gott geschaffen wurde und die nach einer unendlichen Vollkommenheit strebt. Er betonte, dass die menschliche Seele niemals vollständig befriedigt werden kann, solange sie nicht in Gott ruht. 

Insgesamt kann man sagen, dass die Betonung der Unendlichkeit Gottes ein zentrales Element von Pallottis Theologie und Spiritualität war, das sowohl seine Lehre über die Natur Gottes als auch seine Lehre über die Natur des Menschen prägte. Immer wieder setzte Vinzenz die liegende Acht, das mathematische Zeichen der Unendlichkeit in seine Briefe oder Aufzeichnung, wie ein Erinnern, Dank oder ein Zeichen des Staunens.

„Wir wollen beten, dass wir die unendliche Liebe und die unendliche Barmherzigkeit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes erkennen und barmherzigen.
(Vinzenz Pallotti)

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